»Lieber Freund Illig ...«

Briefe an den Sammler Willi Illig

 
Herausgeber: Sigrid Walther
256 Seiten, 100 meist farbige Abb.
24 x 20 cm, Festeinband
Erscheinungsdatum 2.11.2020
ISBN 978-3-95498-580-7
29,00
Unabhängig von politischen Richtungen und Main­stream entstand im Erzgebirge über fünfzig Jahre eine Kunst­sammlung, die Bestes der Kunst des 20. Jahr­hunderts in sich vereint. Der Auer­bacher Strumpf­wirker Willi Illig (1897–1971) sammelte nicht nur leiden­schaftlich, er suchte in Atelier­besuchen und in teilweise umfang­reichen Brief­wechseln auch die persönliche Nähe zu Künstlern und Kunst­schaffenden. Das Buch legt eine Auswahl seiner Korrespondenzen vor, darunter Briefe von Käthe Kollwitz, Alfred Kubin und O.Th.W. Stein sowie Elisabeth Ahnert, Hans Jüchser, Hans Körnig, Albert Wigand oder Fritz Winkler. Seine Sammlung wird neben Werken der genannten Meister durch so bedeutende Vertreter wie Max Beckmann, Otto Dix, Lyonel Feininger, Erich Heckel, Josef Hegenbarth, Carl Hofer, Paul Klee, Oskar Kokoschka oder Karl Schmidt-Rottluff vervollständigt. Die Publikation rückt die außer­ordentliche Persönlich­keit Willi Illigs und sein besonderes Verhältnis zu Künstlern der Zeit in den Mittelpunkt.