Leseprobe

Inhalt 7 1 Einleitung 24 2 Ein globales Bildmedium, regional geprägt Postkartenproduktion in der Habsburger Peripherie 25 2.1 Rechtliche Grundlagen und Produktionsprozess 35 2.2 Produzenten der Selbstbilder: Postkartenverlage in der Bukowina 54 3 Modernisierung kartieren (Selbst-)Bilder in der Zeit des Landesausbaus 55 3.1 Modernisierungserzählungen durch Ansichtskarten: Orte der Moderne in der Peripherie 68 3.2 Karten des Imperiums: Huldigungen und Leerstellen 82 3.3 Sehenswert! Die Inszenierung der Bukowina als Tourismusziel 90 3.4 Die Grenzen der Postkartenästhetik oder die Bukowina als rückständiges Kronland 102 4 Bukowinismus im Kleinformat? Darstellung und Aneignung von Multiethnizität 103 4.1 Kein Medium des Nationalismus oder die Bukowina als Sonderfall 112 4.2 Ethnische Gruppen auf Postkarten: Zwischen Bukowinismus und Othering 131 4.3 Judaika und Antisemitika: Vom Geschäft oder den Grenzen der bukowinischen Toleranz 150 4.4 Multiethnizität und Multireligiösität auf topografischen Karten 164 5 Schluss 165 5.1 (Selbst-)Bilder nach der Zäsur von 1918: Ein Epilog in vier Teilen 178 5.2 Fazit 188 Anhang 189 Quellen und Literatur 199 Bildnachweis

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