Neuerscheinungen
Fotografie der Avantgarde
Hg. Frédéric Bußmann; Philipp Freytag; Kunstsammlungen Chemnitz
40,00 €
Direkter, roher, emotionaler. More Direct, More Raw, More Emotional
Hg. Isabel Herda; Christine Litz; Städtische Museen Freiburg, Museum für Neue Kunst
28,00 €
Bücher Filme Musik Texte
Hg. Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Mathias Wagner; Hilke Wagner; Katrin Kruppa
26,00 €
1500 Jahre Stickerei in Mode. 1500 Years of Embroidery in Fashion
Hg. GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig
38,00 €
Horror and Delight
Hg. Hermann Arnhold; LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster
39,80 €
Der beste Maler Venedigs
Hg. Staatsgalerie Stuttgart; Annette Hojer
38,00 €

Aktuelles

Paris 1930

Paris galt 1930 als Inbegriff des kosmopolitischen, freizügigen Lebens und als kulturelles Zentrum. Das Museum Gunzenhauser in Chemnitz zeigt in der Ausstellung »Fotografie der Avantgarde« bis zum 3. Mai ein anderes, modernes Paris jenseits der emblematischen Orte.

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Direkter, roher, emotionaler

Akte in freier Natur, zerklüftete Bergwelt, Porträts: In den drei Jahren bis zu seinem frühen Tod ist der Expressionist Hermann Scherer äußerst produktiv. Diese Zeit steht im Fokus der Ausstellung des Museums für Neue Kunst in Freiburg, die eigene Werke und zahlreiche Leihgaben zeigt, zu sehen bis 15. März 2020.

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Dinglingers schärfster Konkurrent

Das Werk des Dresdner Hofjuwelier Johann Heinrich Köhler blieb bis heute zumeist im Schatten seines Konkurrenten – zu Unrecht, wie diese Ausstellung anlässlich seines 350. Geburtstags zeigen möchte, zu sehen bis zum 2. März 2020 im Grünen Gewölbe in Dresden.

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Mehr als nur Stickerei

Die Ausstellung zeigt die Bedeutung von Stickerei in der Mode: Faszinierende Arbeiten aus koptischer Zeit und Mittelalter, reiche Stickereien des Barock, des 19. Jahrhunderts bis zu Neuerwerbungen der Grassi-Messen im 20. und 21. Jahrhundert ermöglichen einen Streifzug durch die Modegeschichte.

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Nadja Verena Marcin: Ophelia

In einer Live-Performance huldigt Nadja Verena Marcin die Shakespeare-Figur Ophelia als Verkörperung unserer menschlichen Subjektivität im Rahmen des Klimawandels und der Ungleichheit der Geschlechter. Seit 2017 wird OPHELIA an unterschiedlichen Orten der Welt präsentiert.

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