Hans Kock

Werkverzeichnis der Skulpturen

 
Herausgeber: Hans Kock Stiftung, Kiel
etwa 232 Seiten, etwa 200 Abb.
31 x 24 cm, Festeinband
Erscheinungsdatum 30.9.2024
ISBN 978-3-95498-801-3
38,00
Werke des Bildhauers Hans Kock (1920–2007) finden sich nicht nur in privaten und öffentlichen Sammlungen Deutschlands wieder, vor allem prägen sie den öffentlichen Raum in norddeutschen Städten wie Hamburg und Kiel. Aufgestellt an zentralen Orten gestalten die großen Granit- oder Bronze-Skulpturen den Stadtraum aktiv mit.
Einzigartig ist der Skulpturenpark der Hans Kock Stiftung auf dem Gut Seekamp in Kiel-Schilksee, wo eine Vielzahl an plastischen Werken im Einklang mit der Natur zu erleben ist. Wie viele andere Kunstschaffende der Nachkriegszeit in Europa und den USA beschäftigte sich Kock intensiv mit dem Verhältnis von Gegenständlichkeit und Abstraktion. So entstanden an der Natur orientierte Aktfiguren und Porträts zur gleichen Zeit wie abstrakte Skulpturen aus stereometrischen und organischen Elementen. Letztlich ging es Kock jedoch um die Aufhebung der scheinbaren Gegensätze, mit denen die Kunst seiner Zeit rang.
Das Œuvre des Bildhauers wird durch das reich bebilderte Werkverzeichnis erstmals in seiner gesamten Breite erschlossen.