Doris Titze

Das verkörperte Bild

Porträts aus kunstgeschichtlicher und kunsttherapeutischer Sicht

 
Herausgeber: Hochschule für Bildende Künste Dresden; Doris Titze
320 Seiten, 512 meist farbige Abb.
24 x 20 cm, Klappenbroschur
Erscheinungsdatum 16.10.2019
ISBN 978-3-95498-526-5
28,00
Dieses Buch möchte Sie auf das Terrain der Kunst und der Therapie mitnehmen, das so faszinierend wie irritierend, so tröstend wie heraus­fordernd ist, und Ihnen einige Parallelen zwischen künstle­rischen und therapeu­tischen Prozessen aufzeigen. Es ist ein kunst­therapeu­tisches Lehrbuch, aber auch ein subjektives Vertiefungs­buch für alle, die die Arbeit mit Porträts lieben, kunst­thera­peutisch arbeiten oder sich dafür interes­sieren und einen Zugang dazu erfahren wollen.
Bilder verkörpern vielschichtig eine innere, immaterielle Idee und bringen sie in eine äußere Sichtbarkeit. Auch wenn sie die Welt selbst nicht verändern, so können sie den Bezug zu ihr transfor­mieren und die Perspektive der Betrachtenden auf sich und die Welt verändern helfen. Porträts bilden ein besonderes Gegenüber, weil sie sich mit dem Bild des Menschen selbst befassen.