Dresdener Kunstblätter

Band 3/2016 – Fälschung?

 
80 Seiten, 46 meist farbige Abb.
21 x 15 cm, Klappenbroschur
Erscheinungsdatum 22.8.2016
ISBN 978-3-95498-241-7
5,00
Das Fälschen von Kunst­werken ist kein neues Phänomen. Die betrügerische Absicht, Fälschungen auf dem Kunstmarkt zu Geld zu machen, begann sich vor allem im 19. Jahrhundert zu etablieren. So wie sich das Instrumentarium schritt­weise entwickelte, um Fälschern auf die Spur zu kommen, so musste sich erst die Sensibilität herausbilden, wann eine Fälschung überhaupt eine Fälschung ist.

Aus dem Inhalt:
Sebastian Oesinghaus: Dürer und Raimondi. Original und Fälschung oder Original und Kopie? · Michael Wagner/Lena Hoppe: Der Pokal der Dresdener Goldschmiede­innung. Spurensuche zwischen Original und Kopie · Andreas Henning: »Wahrscheinlich eine moderne Fälschung«. Ein vermeintliches Doppel­bildnis von Ursone da Bologna · Kathrin Krüger: Die Münzfälschungen des Hofrats Carl Wilhelm Becker · Christiane Ernek-van der Goes: Fälschung als Empfehlung. Wie Johann August Türpe das Prädikat eines Hofkunst­tischlers erhielt · Silvia Dolz: Schatten-Objekte. Zur Authentizität afrikanischer Skulpturen

Die Hefte sind im Abonnement für 4,50 Euro erhältlich.
Abonnement-Anmeldung unter Tel.: (0351) 440780 bzw. E-Mail: verlag@sandstein.de