Dresdener Kunstblätter

Band 3/2015 – Kunst im Krieg 1939–1945

 
76 Seiten, 49 teils farbige Abb.
21 x 15 cm, Klappenbroschur
Erscheinungsdatum 20.7.2015
ISBN 978-3-95498-175-5
5,00
Die »Dresdener Kunstblätter« bieten ihren Lesern kompakte, kurzweilige und fundierte Texte quer durch die Sammlungs- und Wirkungs­bereiche der Staatlichen Kunst­sammlungen Dresden, nehmen sie mit auf Forschungs- und Entdeckungs­reise. Ebenso lebendig und lesefreundlich wie wissen­schaftlich qualifiziert geschrieben, führen die Beiträge jeweils zu einem Thema das breite Spektrum der Museen vor Augen, in Forschung, Restaurierung und Ausstellungen. Die Zeitschrift erscheint viermal im Jahr, viermal mit spannenden Themen – aktuelle Einblicke inklusive.

Die vorliegende Ausgabe der Dresdener Kunstblätter ist der Geschichte der Kunst- und Sammlungs­objekte in der Zeit von 1939 bis 1945 gewidmet. Anhand ausgewählter Museen in Dresden schildern Petra Martin, Christine Nagel und Thomas Rudert das Schicksal der Objekte, zum Teil anhand bislang unbekannten Quellenmaterials.

Aus dem Inhalt:
Thomas Rudert: Die kriegsbedingte Bergung der Kunstwerke aus der Staatlichen Gemälde­galerie Dresden ab August 1939 | Christine Nagel: Kriegs­bedingte Auslagerungen des Grünen Gewölbes und des Historischen Museums | Petra Martin: Ein dunkles Kapitel mit weitreichenden Folgen. Das Dresdener Völker­kunde­museum von 1939 bis 1957 | Heike Biedermann: Dresdener Privat­sammlungen zwischen 1933 und 1945 | Gilbert Lupfer: Museen und ihre Auslagerungs­orte im Zweiten Weltkrieg. Ein Blick über die Grenzen | Einblicke

Die Hefte sind im Abonnement für 4,50 Euro erhältlich.
Abonnement-Anmeldung unter Tel.: (0351) 440780 bzw. E-Mail: verlag@sandstein.de