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Michael Wüstefeld

Kinogeschichten

208 Seiten, 106 farbige Abb.
21 x 13 cm, Festeinband
Erschienen 25.04.2016
ISBN 978-3-95498-228-8

18,00 EUR

Es beginnt mit dem sowjetischen Film »Tierfänger« in einem Saal, der gar kein Kino war, und endet mit »Concert for Bangladesh« in einem Freilichtkino am Balaton. Dazwischen gibt es »Chronik eines Mordes« und »Söhne der großen Bärin« von der DEFA, Mantel- und Degenfilme wie »Fanfan der Husar« und »Die drei Musketiere«, mit »12 Uhr Mittags« den ersten Western und mit »Spartacus« den ersten Monumentalfilm.
Einerseits Leinwand­reisen in nie zuvor gesehene Welten, andererseits die hinter den Filmen lauernde Täuschung. Ein wechselvolles Spiel zwischen Unter­haltung und Propaganda. Detail­versessen und ironisch gebrochen erzählt der Dresdner Autor Michael Wüstefeld – ein Kino­besessener und Film­enthusiast – in 28 Kapiteln von seinen »Kinoerlebnissen« in den 1960er Jahren, als er Filmbühnen, Lichtspiel­theater und Paläste ebenso wie Prädikats­hürden und Sommerfilm­tage enterte. Erinnerungen an Total­vision und 70-mm-Technik, an ORWO- und Eastman-Color, aber auch an Filmbühnen, Lichtspiele, Filmtheater, Paläste und Filmecks werden wach ...

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