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Die alte Augustusbrücke in Dresden

AH 22 Landesamt für Denkmalpflege Sachsen

Herausgeber: Landesamt für Denkmalpflege Sachsen
144 Seiten, 137 teils farbige Abb.
29,7 x 21 cm, Broschur
Erschienen 12.07.2015
ISBN 978-3-95498-164-9

20,00 EUR

Die alte Elbbrücke/Augustus­brücke galt jahr­hunderte­lang als eines der Wahrzeichen Dresdens. Um 1230 erstmals urkundlich erwähnt, war sie die längste steinerne Bogen­brücke des hohen Mittel­alters im gesamten Reichs­gebiet und eines der größten Verkehrs­bauwerke Europas. Von den Zeit­genossen wurde sie nach dem meister­haften Umbau durch Matthäus Daniel Pöppelmann bewundert, August der Starke machte sie zum Symbol seiner Königs­würde. Seit Abbruch der sichtbaren Teile und dem Brücken­neubau 1907 bis 1910 ging die Erinnerung an dieses Bauwerk und älteste Kultur­denkmal der Stadt zunehmend verloren. Der vorliegende Band stellt die alte Elbbrücke im geschicht­lichen Zusammen­hang, auf der Grund­lage bau­archäolo­gischer Befunde und im Vergleich mit anderen hoch­mittel­alter­lichen Stein­brücken dar.

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In der Reihe "Arbeitshefte des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen" sind lieferbar:
Band 10: Grillenburg zur Detailseite
Band 15: 125 Jahre Peterskirche Leipzig zur Detailseite
Band 16: Die Geschichte der Denkmalpflege Sachsens 1945–1989 zur Detailseite
Band 18: Das Vogtshaus in Oschatz zur Detailseite
Band 20: Kultur- und Baugeschichte der deutschen Krematorien zur Detailseite
Band 21: Französische und italienische Architekten am Dresdner Hof zur Detailseite
Band 22: Die alte Augustusbrücke in Dresden zur Detailseite
Band 25: Forschungen zur spätgotischen Retabelkunst zur Detailseite

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