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Die Inventare der kurfürstlich-sächsischen Kunstkammer in Dresden

Inventarbände 1587 – 1619 – 1640 – 1741

Herausgeber: Dirk Syndram und Martina Minning, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
908 Seiten, 500 farbige Abbildungen
31 x 24 cm, Festeinband im Schuber
Erschienen 04.11.2010
ISBN 978-3-942422-13-0

250,00 EUR

Im Jahr 2010 können die Museen der Dresdner Kunstsammlungen auf eine 450-jährige Geschichte zurückblicken. Denn 1560 gründete Kurfürst August die kurfürstlich-sächsische Kunstkammer im Dresdner Residenzschloss. Sie war damit eine der ältesten ihrer Art. Die Sammlung wurde über die Jahrhunderte von seinen Nachfolgern gepflegt und kenntnisreich erweitert. Dank der erhaltenen Kunstkammerinventare ist die Sammeltätigkeit der sächsischen Kurfürsten sehr gut dokumentiert. Sie bieten nicht nur wichtige Informationen zu den Objekten selbst, zu deren Erwerbung und den beteiligten Künstlern, sondern stellen auch eine einzigartige Quelle dar, um Rückschlüsse auf die Sammlungsgeschichte, den sich wandelnden Geschmack und den höfischen Kulturaustausch zu gewinnen.
Das Jubiläumsjahr ist ein gebührender Anlass, diese Forschungsgrundlage zugänglich zu machen: Veröffentlicht werden die Transkriptionen von vier der sieben erhaltenen Kunstkammerinventare – dem ersten Inventar von 1587 und dem letzten von 1741 sowie von zwei weiteren Bänden (1619 und 1640), die wichtige Zäsuren markieren.

» Blick ins Buch, Inventar von 1587
» Blick ins Buch, Inventar von 1619
» Blick ins Buch, Inventar von 1640
» Blick ins Buch, Inventar von 1741

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